‘…eine ganz besondere Pianistin, die durch Ihre Authentizität und Brillanz aufhorchen lässt…’

                                                             

                                                               Robert Levin

 

 

Vita Kan wurde 1991 in Tomsk (Russland) geboren wo sie im Alter von fünf Jahren den ersten Klavierunterricht erhielt. Anschließend wurde sie an der Spezialmusikschule für hochbegabte in Almaty, Kasachstan unterrichtet. 

Während Ihrer Ausbildung bei Timur Urmancheew spielte sie mit der Camerata Kasachstan zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.

 2006 wurde Vita Kan mit einem Sonderpreis beim 4. Internationalen Klavierwettbewerb in Almaty ausgezeichnet und erhielt daraufhin einen Studienplatz an der renommierten Spezialmusikschule 'Kuljasch Baiseitova' für hochbegabte Pianisten. 2011 kam Vita Kan nach Deutschland um an der HMT Leipzig bei Gerald Fauth und Jacques Ammon zu studieren. Sie ist Stipendiaten des DAAD und wurde von der Ad-Infinitium Foundation gefördert. Wichtige musikalische Impulse gewann sie durch die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Robert Levin, Jacques Rouvier, Pavel Gililov, Piotr Paleczny, Peter Bruns und David Geringas.

Kammermusikerfahrung sammelte Vita Kan in zahlreichen Ensembles und mit Musikern des Gewandhausorchesters Leipzig sowie der Bamberger Symphoniker. Als Kammermusikerin wurde sie auf zahlreichen Wettbewerben u.a. beim Gaetano Zinetti Competition 2015 , Pinerolo International Chamber music Competition 2016 , Concours International de Musique de Chambre de Lyon ausgezeichnet und spielt regelmäßig auf Festivals in China, Italien, Frankreich und in der Schweiz. Engagements als Orchesterpianistin und die Lehrtätigkeit an der neuen Musikschule Leipzig erweitern ihre musikalische Bandbreite.