©Ekaterina Kurdiukova
©Ekaterina Kurdiukova

 Marina Grauman wurde am 20/08/1994 in Sankt-Petersburg geboren. Als

Tochter einer musikalischen Familie beginnt sie im Alter von fünf Jahren mit dem Violinunterricht. 2012 beendete sie mit Auszeichnung die Spezialmusikschule Sankt-Petersburger Konservatoriums (Klasse Prof.Savely Schalman). Jetzt studiert sie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin (Klasse Prof. Ulf Wallin).

 

Als Solistin mit Orchester oder als Mitglied unterschiedlicher Kammermusikensembles tritt sie in mehreren Städten Europas und Amerikas auf, spielte u.A. in der Berliner Philharmonie, im Tonhalle Zürich, Mariinsky-Theater in Sankt-Petersburg und der Sankt-Petersburger Philharmonie, gastierte bei internationalen Festivals «Musikal Olympus» in St.Petersburg, «Elan music festival» in Dallas, USA , «Musik Mountain» in Connecticut,USA, «Youth Classics» in Zürich und weiteren. 

Sie kann auf die Arbeit mit dem Münchener Kammerorchester, Berliner Camerata, St.Petersburg State Symphony Orchestra, State Hermitage Orchestra, Slovak Sinfonietta und weiteren Kollektiven zurückblicken.

 

Beim TONALi-Grand Prix 2014 erhielte Marina Grauman den Weinberg-Preis für die beste Interpretation eines Werkes des 20./21. Jh. 

2015 wurde ihr der DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen verliehen. 

Marina ist  TONALi-Stipendiatin 2014, unterstützt von den Projekten «Russian Performing Art» und «Junge Talente Russlands», von der Philharmonischen Gesellschaft in Sankt-Petersburg, Hans und Stefan Bernbeck Stiftung in Frankfurt und dem Lucia Löser Kulturfond in Berlin.

 

Die von ihr gespielte Violine von Vincenzo Panomo, 1790 wird von der Stiftung Sinonima zur Verfügung gestellt.